
Braunschweig (idea) – Viel Zuspruch aus der Politik hat der Direktor des Braunschweiger Marienstifts, Burkhard Budde, auf sein Büchlein „Suchen und Finden – Christliche Werte bewegen“ erhalten. [mehr]
Milch-Mogul: Bibel lehrt sinnvolles Wirtschaften
Hamburg (idea) – Mit einem Hinweis auf die Bibel hat der Unternehmer Theo Müller (Müllermilch) auf eine Umfrage des Wochenmagazins „stern“ unter Deutschlands Superreichen geantwortet. [mehr]
Pläne
Sie brauchen einen Fahrplan? Schauen Sie ins Internet. Sie werden jede Menge brauchbare Hinweise finden: Ankunft und Abflug der Fluglinien, Bahn-Verbindungen, den Fahrplan der lokalen Buslinien. Sie haben einen Tagesplan? Prima! „To-do-Liste“, Notizbuch und Terminkalender sind willkommene Hilfen. Ohne Planung geht nichts. Wirtschaftsunternehmen und Banken haben ihre Pläne. Die Leistungssportler auch und die Politiker. „Der Plan ist das Kennzeichen des modernen Menschen“, schrieb der Schweizer Pfarrer Walter Lüthi schon vor Jahren. [mehr]
Statement zum Kongress 2011
Wer bisher noch nicht davon überzeugt war, dass ethisches Handeln auch in der Wirtschaft erforderlich ist, hat sicher zuletzt durch die Wirtschafts- und Finanzkrise erfahren müssen, dass ethische Prinzipien unabdingbar sind – sowohl für die Wirtschaft, als auch die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit. [mehr]
Statement zum Kongress 2011
Als Oberbürgermeister der Kleeblattstadt Fürth, im Herzen der Metropolregion, freue ich mich, dass der größte Wertekongress Deutschlands in unserer Heimatregion stattfinden kann. [mehr]
Preis für christliche Führungskräfte
Auf dem Kongress 2011 wird zum 4. Mal der „Preis für christliche Führungskräfte“ vergeben. Mit dem Preis sollen Vorbilder benannt werden. Es werden Führungskräfte ausgezeichnet, die auf vorbildliche Weise christliche Werte in Wirtschaft, Gesellschaft, Verwaltung oder Wissenschaft verwirklichen. [mehr]
Neues Mitglied im Kongress-Vorstand
Am 9. Juni 2010 wurde der Geschäftsführer von "Christen in der Wirtschaft" (CiW), Timo Plutschinski, in den Vorstand des Kongresses christlicher Führungskräfte berufen. [mehr]
In Krisen mit Gottvertrauen furchtlos aufbrechen
Rendsburg (idea) – Zum furchtlosen Aufbruch in gesellschaftlichen Krisen hat der Bischofsbevollmächtigte im Sprengel Schleswig und Holstein, Gothart Magaard (Kiel), ermuntert. Er sprach am 6. Juni in einem Freiluftgottesdienst auf dem Schleswig-Holstein-Tag in Rendsburg. [mehr]
Vertrauen
Unternehmer sind auf das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter angewiesen. Wohl dem Chef, der ein einsatzbereites Team hat, das unter Umständen sogar bereit ist, für ihn durchs Feuer zu gehen. [mehr]
Dialog statt Sanktion
Als weithin sichtbares Zeichen, aus welchen Quellen sie schöpft, hat die Familie Strohofer 1999 auf ihrer Autobahnrastanlage Geiselwind bei Würzburg eine Kirche bauen lassen. Tatsächlich scheint der unternehmerische Erfolg eng mit der christlichen Werteorientierung verbunden zu sein. [mehr]
Arbeitgeberpräsident: Mit Kirche über Moral sprechen
München (idea) – Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise erhalten Fragen nach dem ethischen und moralischen Fundament der Gesellschaft eine stärkere Bedeutung. Darauf hat Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt am 14. Mai bei einem Empfang von Wirtschaft und Kirche während des 2. Ökumenischen Kirchentags in München hingewiesen. [mehr]
Gott – Götzen und Gebote
Seit Jahrhunderten hat die Glaubensaussage „Gott, der Herr, ist mein Hirte“ Menschen gestärkt und getröstet, im Leben und sogar im Sterben. Zu wissen, ich kann mich einem anvertrauen, der mehr weiß und kann als ich und alle anderen Menschen, ist Mut machend und schenkt Freude und Zuversicht. [mehr]
Habsucht und Gier bestimmen die Gesellschaft
Neumünster (idea) – „Die ökonomische Krise ist eine Denkkrise. Habsucht und Gier bestimmen nicht nur Banker, sie bestimmen unsere Gesellschaft.“ Das erklärte der Nürnberger Theologe und Religionsphilosoph Prof. Harald Seubert auf der Frühjahrstagung der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Nordelbien. [mehr]
Wunder gibt es immer wieder
Die "WELT" berichtet: Nach dem Aus für das Unternehmen Quelle hatten alle Fachleute der Region Nürnberg/Fürth zweistellige Arbeitslosenzahlen für das Frühjahr 2010 prognostiziert. Stattdessen freut sich Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) über ein kleines fränkisches Wunder. [mehr]
Ist Religion Privatsache?
„Religion ist Privatsache“ hieß es seit der Aufklärung in unserem Land. Mit der Behauptung hat unsere Gesellschaft gelebt, Jahrzehnt um Jahrzehnt. Jetzt auf einmal entdecken viele, dass Religion durchaus keine Privatsache ist. Im Aufeinandertreffen von Menschen aus dem christlichen Kulturkreis und der islamischen Welt zum Beispiel wird sichtbar: Für Muslime ist Religion keine Privatsache, denn Politik und Glaube sind im Islam deckungsgleich. [mehr]
Arme nicht als Opfer, sondern als Kunden behandeln
Berlin (idea) – Ein „kühl klingendes Prinzip als Mittel der weltweiten Armutsbekämpfung“ empfiehlt der Vorsitzende der Internationalen Micha-Initiative, Joel Edwards (London). [mehr]
Bekennende Christin und Autohaus-Chefin geehrt
Arnsberg/Iserlohn (idea) – Auszeichnung für die bekennende Christin und Autohaus-Chefin Petra Pientka (Iserlohn): Die 40-Jährige erreichte im erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb „Südwestfalen Manager des Jahres“ Platz drei. [mehr]
Genug
Es gibt Experten, die in Folge der Weltwirtschaftskrise ein weiteres Wirtschaftswachstum bezweifeln. Vor wenigen Wochen berichtete darüber z. B. der „Focus“. Natürlich sehen andere gar keine Zukunftschancen ohne Wachstum. Die mit diesem Gegensatz verbundenen Fragen werden vermutlich in nächster Zeit immer wieder diskutiert werden. [mehr]
Höchste Zeit für Wachstum
Willingen (idea) – Es ist höchste Zeit, dass christliche Gemeinden einen Wachstumskurs einschlagen. Zwar gibt es genügend Literatur, die zum quantitativen und qualitativen Wachstum motiviert, aber es mangelt am Willen, die Empfehlungen umzusetzen. [mehr]
„Profitstreben muss nicht gottlos sein“
Berlin (idea) – Die Wiederkehr der Religion erfasst zunehmend die Chefetagen von Unternehmen. Wo zuletzt anscheinend nur Gier, Maßlosigkeit und gesellschaftliche Verantwortungslosigkeit herrschten, wächst die Sehnsucht nach bleibenden Werten, Lebenssinn, Seelenfrieden und Gott. [mehr]

